FBS Spittal/Drau bepflanzt Innenhof im LSR

Zum Ende des heurigen Schuljahres gestalteten die Schüler und Schülerinnen der Klasse 3 Bau _ Gartencenter gemeinsam mit ihrem Lehrer Herbert Twardon im Rahmen eines Projektunterrichtes den Innenhof des Landesschulrates für Kärnten neu. Wo früher grauer Pflasterstein dominierte, werden in Zukunft grüne und blühende Sträucher für eine Wohlfühlatmosphäre sorgen. Trotz des miesen Regenwetters hat die Arbeit allen Beteiligten viel Spaß gemacht und theoretisches Wissen konnte sinnvoll praktisch angewendet werden.

Text&Fotos: Fachberufsschule Spittal/Drau

„E-Edu 4.0“ – Grenzüberschreitendes Projekt zur Ingenieurausbildung 4.0 an der HTL Wolfsberg

Im Mai 2018 wurde in Belluno (IT) der Startschuss für das grenzüberschreitende Kooperationsprojekt „E-Edu 4.0“ im Förderprogramm IT-AT (Interreg Italien-Östereich) gegeben. Dieses Kooperationsprogramm ist Teil der Förderprogramme der europäischen Zusammenarbeit für die Periode 2014-2020 und wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) finanziert.

Das Projekt „Engineering Education 4.0“ hat eine Laufzeit von 30 Monaten. Es wurde von der HTL Wolfsberg mitkonzipiert und wird nun gemeinsam mit den Projektpartnern FH Kärnten, Universität Bozen, Friuli Innovazione, T2I (Technology Transfer and Innovation in Udine), der Handelskammer Treviso-Belluno als Koordinator sowie der Industriellenvereinigung Kärnten als assoziierter Partner umgesetzt.

Die wesentlichen Ziele des Projektes sind die Schaffung und Etablierung eines nachhaltigen, regionalen Netzwerks für eine zukunftsorientierte Ingenieurausbildung sowie Investitionen in die  Infrastruktur der Projektpartner, um weiterhin höchstwertige technische Ausbildungen am Stand der Technik zu ermöglichen.

Direktor Jürgen Jantschgi begründet die Motivation der HTL Wolfsberg für dieses Projekt folgendermaßen: „Digitalisierung und Industrie 4.0 sind in aller Munde. Unsere Aufgabe als Höhere Technische Bundeslehranstalt ist es, diese Schlagwörter für Schülerinnen und Schüler greifbar bzw. begreifbar zu machen. Durch dieses Projekt sollen außerdem der Einsatz neuer Lehr- und Lernformen sowie die Schaffung neuer Lernumgebungen (Bildung 4.0) an der HTL Wolfsberg weiter ausgebaut werden.“

Die HTL Wolfsberg hat schon in den letzten Jahren etliche Erfahrungen bei Förder- und Forschungsprojekten sammeln können. Daher wurde die Schule bereits Anfang Mai – eine Woche vor dem „E-Edu 4.0“-Kickoff – als potentialer, regionaler Partner vom KWF (Kärntner Wirtschaftsförderungs-Fonds) zu einem Treffen von Forschungseinrichtungen aus Kärnten und Südtirol nach Bozen eingeladen.

Für das Führungsteam der HTL Wolfsberg ist dies eine Motivation zur weiteren Teilnahme an solchen Forschungs- und Entwicklungsprojekten. „Unsere Schule wird diese Projekte nutzen, um unseren Schülerinnen und Schülern weiterhin Technik am Puls der Zeit und unseren Unternehmenspartnern ein Innovations- und Technologie-Netzwerk bieten zu können“, so Dir. Jürgen Jantschgi.

Bericht/Foto: HTL Wolfsberg

Zertifikatsverleihungen für die Teilnahme an Buddy- und Peer-Mediationsprogrammen

Insgesamt 93 Schüler/innen des BRG Spittals, des Europagymnasiums, der HLW des Kärntner Caritasverbandes, des BRG Viktrings und der EUREGIO HTBLVA Ferlach haben im Juni und Juli 2018 Zertifikate für Peer-Mediation bzw. für die Teilnahme an einem Buddy-Programm verliehen bekommen. In Kooperation mit der Schulmediation des Landesschulrates für Kärnten und den Schulen werden jährlich Schüler/innen an verschiedenen Schulstandorten zu Schülermediator/innen bzw. Buddies ausgebildet, um Schüler/innen an ihren Schulstandorten begleitend zur Seite zu stehen und diese in herausfordernden Situation zu unterstützen. Ausgebildet und begleitet werden die Schüler/innen von kompetenten und engagierten Lehrpersonen vor Ort. Während der Ausbildung kommen die Schüler/innen zu verschiedenen Workshops in den Landesschulrat für Kärnten, die von Anna Maria Gabalier, BEd MA gestaltet werden. Zusätzlich erhalten die Schulen Unterstützung bei der Implementierung des Programmes am Schulstandort. Die Schüler/innen absolvieren zwischen 40 und 150 Stunden Ausbildung mit folgenden Inhalten, welche auch zur Persönlichkeitsbildung jedes einzelnen beitragen:

  • Grundlagen der Kommunikation
  • Kommunikationstechniken und Gesprächsführung
  • Umgang mit Konflikten und Verhalten in Konflikten
  • Eskalation und De-Eskalation
  • Aufgaben und Rolle des Buddys bzw. des/der Peer-Mediators/in
  • Konstruktive Konfliktbearbeitungsmodelle
  • Grundlagen, Ablauf und Prozess der Mediation
  • Arbeit mit Gruppen
  • Rollenspiele und Übungen
  • Reflexion und Selbsterfahrung

Wir bedanken uns recht herzlich für das tolle Engagement aller Schüler/innen und Pädagog/innen und für die Unterstützung von Seiten der Schulleitungen und freuen uns gemeinsam mit allen Beteiligten um die erworbenen Kompetenzen und Qualifikationen.

 

Text: Anna Maria Gabalier, BEd MA
Fotos: EUREGIO HTBLVA Ferlach, HLW des Kärntner Caritasverbandes

Schulpsychologinnen und Schulpsychologen helfen zum Schulschluss

Für die meisten Schülerinnen und Schüler ist der Zeugnistag ein Freudentag, denn es beginnen die Ferien. Bei einigen ist die Freude durch negative Noten getrübt. Für diese Schüler gilt es nicht zu verzagen, sondern zu überlegen, mit welchen Maßnahmen sie ihren Leistungsstand verbessern können.

Nähere Informationen finden sie unter dem nachfolgenden Link.

Informationen Schulpsychologie Kärnten

Das erste österreichische Zeugnis!

Große Freude und auch Stolz über die guten Erfolge der unbegleiteten Jugendlichen aus dem Übergangslehrgang in der HAK Villach prägte die Stimmung bei der Zeugnisverleihung durch Klassenvorständin Gaby Schwantler und Direktorin Melitta Trunk.
„Alle Schüler des Übergangslehrganges haben nun eine ganz konkrete berufliche oder schulische Aussicht für ihre Zukunft! Einige werden eine weitere Ausbildung an einer Mittleren oder Höheren Schule in Villach machen, einige haben bereits einen Lehrplatz,“ freut sich Direktorin Melitta Trunk, die den Übergangslehrgang als effizienten Weg der Qualifizierung und Inklusion erachtet. Villach ist stolz, dass das Ministerium die Fortsetzung dieser Schulform auch für das kommende Schuljahr zusagte.

Text&Foto: HAK Villach

3 Kärntner Schulen zu Botschafterschulen des Europäischen Parlaments ernannt

Die HLW St. Veit an der Glan, die HLW Spittal/Drau und Die WI`MO Klagenfurt wurden mit weiteren 16 österreichischen Schulen durch BM Heinz Faßmann und der Europaabgeordneten Karoline Graswander-Hainz sowie Othmar Karas im Haus der Europäischen Union zu „Botschafterschulen des Europäischen Parlaments“ ernannt. EU-Koordinatorin LSI Dr. Renate Kanovsky-Wintermann ist stolz auf die besonderen Leistungen der drei Kärntner Schulen, die mit viel Engagement den Europagedanken leben und in die Welt tragen.

Nach den 20 ersten Schulen im Vorjahr, der Großteil davon Berufsschulen und Polytechnische Schulen, sind nun auch die neuen „Botschafter“  Teil eines EU-weiten Netzwerks von rund 1000 Schulen, die eine besonders enge Kooperation mit dem Europäischen Parlament pflegen.

Diese Schulen haben in besonders engagierter Weise an einem eigens entwickelten europa- und demokratiepolitischen Programm teilgenommen. Sie haben sich durch Fortbildungstätigkeiten für Lehrkräfte und schulische Aktivitäten rund um die Europäische Integration, Demokratie und die Werte der EU ausgezeichnet.

Die Botschafterschulen haben rund um den Europatag und darüber hinaus besondere Events – vom Europajahrmarkt über Europa-Quizze bis hin zu kulinarischen Reisen – mit viel Engagement der Lehrkräfte und der SchülerInnen gestaltet.

Auch Bundesminister Heinz Faßmann strich den vorbildlichen Einsatz der Schulen heraus und nützte die Gelegenheit um seinen Dank auszusprechen. Er rief die Jugend dazu auf „neugierig“, „kritikfähig“ und „politisch aktiv“ zu werden.

Auch Europaabgeordnete Karoline Graswander-Hainz (SPÖ/S&D) dankte den Lehrkräften und SchülerInnen für ihren Einsatz und betonte, die „EU fördere Regionalität“. Darüber hinaus richtete sie an die Vertreter der Schulen den Appell, „wir brauchen mehr Bewusstsein in Bezug auf Europa“.

Der Europaabgeordnete Othmar Karas (ÖVP/EVP) zeigte sich vom Engagement der Schulen begeistert und hob die emotionale Verbundenheit hervor, die für eine starke EU vonnöten sei – „Wir müssen Europa leben“.

Das Programm „Botschafterschulen des Europäischen Parlament“ gibt es seit 2017 in Österreich. Momentan befinden sich über 50 Schulen aller Schultypen aus allen Bundesländern im Programm. Um die Akkreditierung als Botschafterschule zu erlangen, müssen die sich bewerbenden Schulen sechs europaweit einheitliche Kriterien zur besseren Integration europäischer Themen und Werte in den Schulalltag erfüllen. Die Auswahl der Schulen erfolgte in Kooperation mit dem BMB.

 

Text&Fotos: APA OTS

Digital- phänomenal oder doch katastrophal?

Erstmalig fand eine Fortbildungsveranstaltung für PädagogInnen aller Schularten, SchulpsychologInnen und –ärztInnen sowie Eltern und weitere Interessierte unter dem Motto „Digital – phänomenal oder doch katastrophal?“ statt. Die über 100 TeilnehmerInnen erlebten zwei aufschlussreiche und informative Vorträge von Dr. Ivan Ramšak und KI Claus Kügerl rund um Kindeswohl und Rechtssicherheit.

Die „Auswirkungen der digitalen Medien auf die Entwicklung der Kinder“ und „Die Gefahren digitaler Medien – eine Vorstellung polizeilicher Maßnahmen im schulischen Kontext“ standen im Mittelpunkt der Kooperationsveranstaltung des KGSÖ (Kärntner Netzwerk Gesunde Schule und ÖKOLOG) an der PH Kärnten im Viktor Frankl Saal.

Die folgenden Netzwerkpartner verfolgen gemeinsam das Ziel, Gesundheitsförderung und Umweltbildung zu selbstverständlichen Themen in Schulen zu machen.

Netzwerkpartner:

  • Gesundheitsland Kärnten
  • Kärnten Gebietskrankenkasse
  • Landesschulrat Kärnten
  • Landesverband der Elternvereine an den Schulen Kärntens
  • ÖKOLOG
  • Pädagogische Hochschule Kärnten
  • Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter

Das Ziel der Veranstaltung, sich bei den Informationsständen Anregungen zu holen und Netzwerkpartner zu finden, ist aufgegangen. Zwischen den beiden Vorträgen sorgte Gerti Malle mit Konzentrationsübungen aus der Kinetik für das gesunde Wohlfühlprogramm, das einen guten Anklang beim Publikum fand. Für das leibliche Wohl sorgte das KGSÖ Team mit der Unterstützung vom Sponsor Berglandmilch und mit persönlichem großem Einsatz.

Text: KGSÖ

Fotos: kore/LSR

Jeder Abschied ist ein Anfang

Am 22.Juni 2018 fand in der Stiftskirche des Stiftsgymnasiums St. Paul eine stimmungsvolle Maturafeier der beiden Maturaklassen statt. Mit der Verabschiedung der Maturant/innen gingen auch zwei weitere Abschiede einher:

Der eine betrifft FI HR Prof. Mag. Anton „Toni“ Boschitz, der in bewährter Manier den Maturavorsitz geführt hat. Seit 2015 begleitete er in wertschätzender und souveräner Art und Weise die Maturant/innen bei deren Auftritten am Ende ihrer Schullaufbahn. Der Tradition entsprechend gab es im Rahmen der Maturafeierlichkeiten einen musikalischen Auftritt des Fachinspektors, welcher „alle Stückerln spielte“ und die anwesenden Gäste zu „Standing Ovations“ aufforderte. LSI HR Mag. Susanne Traußnig wünschte dem allseits beliebten Fachinspektor für den katholischen Religionsunterricht alles Gute für den „Unruhestand“ und noch viele musikalische Sternstunden.

Mit Wehmut stand bei dieser Maturafeier auch der Abschied vom langjährigen Direktor der Schule, Prof. Mag. Dr. Thomas Petutschnig an, der mit Schuljahresende von der Stiftsleitung als Schulleiter abberufen wird. Nochmals ließen die Anwesenden das besondere Schuljahr 2013/14 Revue passieren – ein Schuljahr, in welchem das Stiftsgymnasium als erste AHS Österreichs die neue Form der Reifeprüfung absolvierte, ein Meilenstein der Bildungsgeschichte. Auch ihm überbrachte LSI HR Mag. Susanne Traußnig die besten Wünsche auf seinem weiteren Lebensweg, denn wie heißt es: „Jedes Ende ist auch ein Anfang!“

Text&Foto: Abt. III AHS

Mit Sicherheit auf dem Weg zur Schule

Seinen großen Dank richtete Landeshauptmann Peter Kaiser an 116 Schülerlotsinnen und Schülerlotsen, die im ÖAMTC-Fahrtechnikzentrum in Mail am 52. Schülerlotsentag teilnahmen. „Es ist großartig, dass ihr bereits in eurem Alter Verantwortung für andere übernehmt und die Bereitschaft zeigt, etwas für Andere zu tun. Ich hoffe, diese Bereitschaft bleibt euch ein Leben lang erhalten. Kärnten ist richtig stolz auf euch!“, so der Landeshauptmann, der auch die anwesenden Lehrerinnen und Lehrer, Vertreter der Exekutive, die Verantwortlichen des Landesschulrats und die Teams des ÖAMTC und des Jugend-Rot-Kreuzes in seine Dankesworte miteinschloss. Die Schülerlotsinnen und Schülerlotens seien durch ihre Tätigkeit wichtige Vorbilder. Der Landeshauptmann erinnerte zudem daran, dass vor 52 Jahren der erste Schülerlotse in St. Jakob im Rosental seine Arbeit aufnahm. Gerade auf dem Weg zur Schule ereignen sich die meisten Unfälle bei Kindern als Fußgänger. Die Sicherung des Schulweges durch Schülerlotsen sei daher eine bedeutende Aufgabe mit großer Verantwortung für die Kleinsten in unserer Gesellschaft.

Landespolizeidirektor-Stellvertreter Wolfgang Rauchegger, Zivilschutzverband-Präsident Rudolf Schober und der Leiter der ÖAMTC-Fahrtechnik, Robert Pichler, dankten den Jugendlichen ebenfalls für ihren Einsatz und wünschten den Schülerlotsinnen und Schülerlotsen einen Tag voller Fun, Action und Know-How. „Ihr erklärt euch dazu bereit, mehr zu tun als es eigentlich eure Pflicht wäre. Ich danke euch für die Bereitschaft zu dieser Arbeit für eure Mitschülerinnen und Mitschüler. Ihr wirkt mit eurer Tätigkeit vorbeugend im Sinne der Sicherheit“, so Schober.

Das abwechslungsreiche Programm im ÖAMTC-Fahrtechnikzentrum bot bei sechs Info-Stationen alles Wissenswerte über Fahrtechnik und Fahrsicherheit. So wurden den Schülerlotsen unter anderen die großen Unterschiede bei Bremswegen und verschiedenste Fahrmanöver demonstriert. Im Überschlagssimulator konnte das Umkippen oder Überschlagen eines Fahrzeugs nachvollzogen werden. Auf der Go-Kart-Bahn konnten die Jugendlichen dann selbst ihr fahrerisches Geschick austesten oder als Beifahrer von ÖAMTC-Profis im Off-Road-Bereich an die Grenzen gehen.

Um Schülerlotse zu werden, muss man das zwölfte Lebensjahr vollendet haben und eine schriftliche Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten einholen. Schülerlotsen sind bei ihrer Tätigkeit sowohl unfall- als auch haftpflichtversichert. Interessierte Jugendliche können sich bei ihrer jeweiligen Schuldirektion über die Ausbildung zum Schülerlotsen informieren, seitens der Polizei gibt es beinahe in jedem Bezirk bzw. bei den Stadtpolizeikommandos Klagenfurt und Villach eigene Schülerlotsenbetreuer, die die Jugendlichen ausbilden.

Jährlich werden an die 250 Schulkinder von der Polizei für die verantwortungsvolle Tätigkeit des Schülerlotsendienstes neu ausgebildet. Sie versehen ihren Dienst an über zehn Schülerlotseneinsatzstellen.

Text: LPD/Fabian Rauber
Fotos: LPD/Just, AbtInsp Alfred Rauscher, Ing. Christian Orasch

Wissenschaftswerkstatt an Kärntner Schulen

Die Wissenschaftswerkstatt hat es sich zum Ziel gesetzt, wissenschaftliche Herangehensweisen an Neuen Mittelschulen (NMS) zu etablieren und begleitet SchülerInnen langfristig, um ihre naturwissenschaftliche Kompetenz auszubauen und ihnen einen positiven Zugang zu Tätigkeiten in diesem Bereich zu vermitteln.

Im Rahmen von Workshops haben SchülerInnen die Chance, sich auf experimentellem Niveau mit Fragestellungen aus mathematisch-naturwissenschaftlichen Feldern zu beschäftigen. Dabei sollen forschend Phänomene der unmittelbaren Umwelt betrachtet, Fragen gestellt und zu deren Lösung beigetragen werden. Dies ermöglicht SchülerInnen ihre Problemlösungskompetenz auszubauen und die Hemmschwelle zu Wissenschaft und Forschung zu überwinden.

Ausgehend davon möchte die Kaiserschild-Stiftung dieses Projekt zukünftig mehr SchülerInnen zugänglich machen und hat das Angebot auf das Bundesland Kärnten ausgeweitet.

Details zur Umsetzung:

  • Eine Klasse einer NMS wird von der 5. – 8. Schulstufe betreut
  • Standort: ländlicher Raum
  • Eine Projektwoche pro Jahr: 4 Halbtage mit je 3 Schulstunden
  • Keine Kosten für die Schülerinnen und Schüler oder die Schule
  • Die Schule stellt Räumlichkeiten und eine Aufsichtsperson zur Verfügung

Die ersten teilnehmenden Kärntner Schulen sind: NMS Gegendtal-Treffen, NMS Winklern, NMS Griffen und NMS Bad St. Leonhard.

Die Schülerinnen und Schüler der NMS Winklern und der NMS Gegendtal-Treffen haben bereits im Sommersemester 2018 das erste Modul erfolgreich und mit Begeisterung absolviert.

Im Herbst des Schuljahres 2018/19 starten die NMS Griffen und die NMS Bad St. Leonhard mit der Wissenschaftswerkstatt.

Weitere Informationen: www.kaiserschild-stiftung.at

Kontaktpersonen: Mag. Irmgard Mitterbäck: irmgard.mitterbaeck@kaiserschild-stiftung.at

Mag. Gerlinde Duller: gerlinde.duller@lsr-ktn.gv.at

 

Text: Mag. Gerlinde Duller, Mag. Irmgard Mitterbäck

Fotos: NMS Gegendtal, NMS Winklern