Culinary Trip through Europe

Im Rahmen des Erasmus+ Projektes „KA2 Strategische Schulpartnerschaften“, erwartete Rudolf Altersberger, Mag. Ida Karner von der Nationalagentur Erasmus und Bildung aus Wien sowie Berufsschuldirektor Reinhard Angerer am 18. Juni 2018 in der Fachberufsschule für Tourismus in Warmbad Villach eine Präsentation, in der die Lehrlinge ihre Erlebnisse und Projektfortschritte noch einmal Revue passieren ließen.

Der Output des länderübergreifenden Erasmus+ Austausches kann sich sehen lassen: Das gemeinsame Kochbuch „Culinary Trip through Europe“ ist Endresultat des zweijährigen Schulprojektes und beinhaltet ausgefallene Gerichte aus Estland, Finnland, Spanien und Kärnten, wie etwa Mustikkakukko, Falafel, Ashak oder Bolani. Besonders die Koordinatorinnen und Koordinatoren Jaana Rajavuori aus Joensuu (Finnland), Heili Heimo aus Haapsalu (Estland), Jesús Sanchis aus Valencia sowie der Projektleiter der Fachberufsschule Warmbad, Heinz Steindorfer BEd, zeigten sich mehr als stolz über die gelungene Kooperation und freuten sich über den kulturellen und vorallem kulinarischen Austausch. Auch Rudolf Altersberger vom Landesschulrat für Kärnten ist begeistert, wie SchülerInnen über Grenzen hinweg in kulinarischen Kontakt getreten sind: „Ein Zusammenrücken von Schülerinnen und Schülern mehrerer Länder ist über das Kreieren gemeinsamer Rezepte gelungen.“

Das Projekt fördert in einem Konsortium von vier vergleichbaren, berufsvorbereitenden Schulen die Niveauanhebung der Ausbildung für Berufe in den Bereichen Kochen, Ernährung und Tourismus. Dabei spricht es neben Spezialkenntnissen die Zielsetzungen, Rahmenbedingungen, Fachkenntnisse und Curricula an, nicht nur den Austausch von gängiger und bewährter Praxis, wie dies in „Partnerships of Schools Only“ vorgesehen ist. Der wesentliche europäische Wert des Projektes liegt im Aufbau des beruflichen Netzwerks, im kulturellen, internationalen Austausch der Lernenden und Lehrenden und in der Veröffentlichung des Kochbuches „Culinary Trip through Europe“.

Weiterführende Informationen: https://erasmusculinarytrip.wordpress.com/

Text: FBS Warmbad Villach

Fotos: kore/LSR

Erfolgreiches Schule-Jugend-Theater Projekt!

Das Jahr 2018 ist ein besonderes Jahr für die Republik Österreich und das Land Kärnten. Vor 100 Jahren ist im November 1918 die Republik Österreich gegründet worden. Vor 70 Jahren ist dann im März 1938 die Republik Österreich in der Gestalt des austrofaschistische Ständestaats an das nationalsozialistische Deutsche Reich angeschlossen worden.

Daher ist das Jahr 2018 ein besonderes Gedenk- und Erinnerungsjahr, das dazu geeignet ist, sich mit der Geschichte Österreichs und Kärntens auseinanderzusetzen. Insbesondere trifft dies für Schulen zu, die eigene Geschichte kennenzulernen und sich mit der eigenen Geschichte auseinanderzusetzen. Zu diesem Zweck hat der Fachbeirat für Darstellende Kunst der Kärntner Landesregierung diese Projektinitiative gestartet, mit der Umsetzung sind der Landesschulrat für Kärnten und der Verein GEMMA betraut worden, das Schule-Theater-Projekt „Österreich-Kärnten 1918-1938-2018“ Wirklichkeit werden zu lassen. Mit diesem Projekt wurden Schulen, Direktionen, Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler für die Geschichte Österreichs und Kärntens sensibilisiert. „Geschichte – und damit in den Rückspiegel der Gegenwart geblickt – schafft für unsere Jugend alleine noch keine Zukunft. Aber mit dem Schule-Jugend-Theater-Projekt „Österreich-Kärnten 1918-1938-2018“ gelingt eine sensationelle Erinnerungsinnovation in Zusammenarbeit mit Kulturvereinen und Schülerinnen und Schülern auf den Bühnen unserer Schulen, Gemeinden und Städten“, so Rudolf Altersberger.

Ziel dieses Projektes war es, in vier Projekten in vier Bezirken des Landes Kärnten in acht Schul- und Bildungseinrichtungen unter professioneller Anleitung von vier Kultureinrichtungen sich aus heutiger Sicht mit speziellen Themen der Geschichte Österreichs bzw. Kärntens auseinanderzusetzen, die das Gründungsjahr der Republik 1918 bzw. die Zugehörigkeit Kärntens zur Republik Österreich seit 1918 sowie das Jahr 1938, den Anschluss des austrofaschistischen Ständestaats an das nationalsozialistische Deutsche Reich, künstlerisch und historisch reflektierten.

Die Schülerinnen und Schüler konnten bei der Umsetzung dieser Projekte spielerisch lernen, Themen der Geschichte selbst zu erforschen, somit die eigene Geschichte, Kunst und Kultur kennenzulernen und dann in Folge auch künstlerisch theatralisch umsetzen. Zur Einreichung wurden Projekte zum Thema „Österreich-Kärnten 1918-1938-2018“ vorgelegt, die in einer der beiden Landessprachen oder in beiden Landessprachen durchgeführt wurden. Das Ziel dieses Schule-Theater-Projektes „Österreich-Kärnten 1918-1938-2018“ war die Sensibilisierung für die eigene Geschichte, Kunst und Kultur durch Theater zu erreichen. Deshalb wurden in der Umsetzung alle Formen miteinbezogen, die in der darstellenden Kunst Platz finden wie beispielsweise Schauspiel, Drama, Musik, Tanz, bildende Kunst und visuelle Medien. „Es ist großartig, welche unterschiedlichen Ansätze in den Schultypen gewählt wurden. Das gesamte Projekt war für uns als Pilotprojekt gedacht und wir hoffen, wir können dieses Format fortsetzen. Insgesamt konnten über 250 SchülerInnen aktiv mitwirken und bereits jetzt mit den Vorstellungen 1.500 Personen erreicht werden“, unterstreicht GEMMA-Vorsitzender Marc Germeshausen.

Mitgewirkt haben folgende Kulturinitiativen/Kulturschaffende:

eva & eva und kunststoff

Slovensko prosvetno društvo / Slowenischer Kulturverein ROŽ

Priv.-Doz. Mag. DDr. Peter Wiesflecker

Seraphine Rastl

TurboTheater

 

Mitgewirkt haben folgende Schulen/Jugendzentren:

Neue Mittelschule Hermagor,

Volksschule St.Stefan im Gailtal

NMS St. Jakob i. Ros./Šentjakob v Rožu

HLW St. Peter/Šentpeter

VS St. Leonhard b. S./LŠ Št. Lenart pri Sedmih studencih

VS Gödersdorf/LŠ Di a vas

BG/BRG Villach St. Martin

Jugendzentrum der Stadt Villach

 

Text: Marc Germeshausen/GEMMA

Fotos: kore/LSR

„MINIKÖCHE“ erhalten 10.000 Euro vom ATRIO S’COOL Jugendfonds

Im Beisein von Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser, Bürgermeister Günther Albel, Rudolf Altersberger sowie Christoph Andexlinger, Head of Center Management der SES Spar European Shopping Centers, Betreiber und Eigentümer des ATRIO, fand die Präsentation des Siegerprojektes des ATRIO Jugendfonds S‘COOL statt: Das Schulprojekt „MINIKÖCHE“ wird mit 10.000 Euro gefördert. Der Jugendfonds S’COOL hat den ATRIO Zukunftsfonds nach nunmehr zehn Jahren abgelöst: Das ATRIO fördert damit weiterhin Jahr für Jahr grenzüberschreitende Projekte – nun allerdings ausschließlich Schulprojekte. Voraussetzung für die Zuerkennung einer Förderung ist, dass das Projekt von einer Kärntner Schule gemeinsam mit einer Schule aus Italien oder Slowenien erarbeitet wird.

Ausgewählt wurde das diesjährige und damit erste S’COOL-Siegerprojekt aus zahlreichen Einreichungen von einem Beirat, der aus Landeshauptmann Peter Kaiser, dem Villacher Bürgermeister Günther Albel, dem CEO der SES Marcus Wild, Christoph Andexlinger, Head of Center Management der SES und ATRIO Center-Manager Richard Oswald besteht.

Das Siegerprojekt wurde von Günter Walder, Kochlehrer an der Fachberufsschule Tourismus Warmbad Villach und Präsident des Klubs der Kärntner Köche, initiiert. Im September startet das Projekt, das auf zwei Jahre ausgerichtet ist. Neben der FBS Warmbad Villach sind auch die Mittelschulen IIS Giancardi-Galilei-Aicardi (Alassio, Ligurien) und Sredinja sola za gostinstvo in turizmen (Marburg) beteiligt.

Schülerinnen und Schüler aus Kärntner Volks- und Mittelschulen sowie den beiden Partnerschulen werden in ausgewählten Gastronomiebetrieben in Kärnten, Italien und Slowenien zusammenkommen, um gemeinsam typische Speisen aus dem Alpe-Adria-Raum herzustellen. Dabei sollen sie spielerisch vor allem auch über gesunde Ernährung und regionale Produkte unterrichtet werden. „Etwa zwölf Betriebe öffnen ihre Pforten und Küchen für unsere Jungköche. Ausgezeichnete Wirte und (Chef-)Köche werden Einblicke in ihre Kochkunst ermöglichen und Tipps fürs Dekorieren und Servieren mitgeben. Gesundes Kochen mit natürlichen und frischen Zutaten, vorzugsweise von heimischen Produzenten, steht dabei im Mittelpunkt“, freut sich Günter Walder, selbst leidenschaftlicher Koch.

„Dieses Projekt vereint zwei wichtige Aspekte: Einerseits wird bei den Jugendlichen das Bewusstsein für gesunde Ernährung und regionale Lebensmittel gefördert und andererseits können sie bei diesem Projekt gemeinsam sprachliche Barrieren überwinden und die Kultur des Nachbarlandes kennenlernen“, zeigt sich Center-Manager Richard Oswald begeistert.

Am Ende des Projektes sollen die Kinder und Jugendlichen die Rezepte der gemeinsam zubereitenden Speisen und der kulturellen Traditionen im Alpe-Adria-Raum in einem Kochbuch zusammenfassen.

Die nächste Ausschüttung des Jugendfonds erfolgt im Frühjahr 2019, Projekte können noch bis 31.12.2018 über die Atrio Homepage eingereicht werden:

https://www.atrio.at/de/news-events/atrio-jugendfonds

Text: Atrio Villach

Fotos: kore/LSR

 

Spielerische Umweltbildung für 740 Kids bei Seppele in Feistritz/Drau

Bereits zum dritten Mal wurden in Kärnten die von der Altstoff Recycling Austria AG (ARA) initiierten ARA4kids Recyclingtage in Kooperation mit dem Entsorgungsunternehmen Peter Seppele Gesellschaft m.b.H. veranstaltet.

Dank der finanziellen Unterstützung von Umwelt-Landesrätin Sara Schaar, konnte die Veranstaltung erstmalig über zwei Tage stattfinden. Rund 740 Kinder aus Schulen und Kindergärten der umliegenden Gemeinden kamen am 12. und 13. Juni nach Feistritz an der Drau, um sich spielerisch mit den Themen Abfallvermeidung, getrennte Sammlung und Verwertung von Verpackungen sowie der Vermeidung von Littering auseinanderzusetzen.

Der Spaß stand für die Kinder aus den umliegenden Gemeinden an erster Stelle: Mit großer Begeisterung lernten sie an den ARA4kids Recyclingtagen, wie man Abfälle vermeidet, richtig trennt und die Umwelt sauber hält. Fünf Spielestationen halfen dabei, das Gelernte auch gleich in die Tat umzusetzen. So konnten die Kinder unter anderem selbst Papier schöpfen, Abfälle aus einem „Seerosenteich“ fischen oder am Sortierband ihr Know-how testen. Das ARA4kids Maskottchen Tobi Trennguru durfte dabei nicht fehlen und unterstützte alle fleißigen Umweltschützer tatkräftig. Belohnt wurden die TeilnehmerInnen mit kleinen Geschenken und Medaillen.

Text: Mag. (FH) Sabrina Thurner

Fotos: kore/LSR

Klubtreffen der klügsten Köpfe Kärntens

Zehn bis 20 Prozent aller Kinder und Jugendlichen gelten als besonders begabt, bei zwei Prozent der Kinder spricht man von einer Hochbegabung. Begabte Kinder brauchen neben dem Regelunterricht zusätzliche Förderung, um ihr Lernbedürfnis zu stillen – Darauf zielt der „Klub der klugen Köpfe“ ab.

„Bildung ist der wichtigste Rohstoff, den wir unseren Kindern und Jugendlichen mitgeben können. Je früher wir interessierte junge Menschen fördern, desto mehr von ihnen werden unser Land als Erwachsene bereichern“, betonte LHStv.in Gaby Schaunig, in Vertretung von Bildungsreferent LH Peter Kaiser, im Rahmen des Klubtreffens „Klub der klugen Köpfe“.

Schaunig sprach allen Lehrern, Eltern und Kindern und dem Organisations-Team ihren herzlichen Dank aus. Mit Engagement und Einsatz haben Kinder und Lehrpersonen neben ihrer täglichen schulischen Arbeit Großartiges geleistet. Klar ist: „Die Zukunft Kärntens ruht auf den Schultern der jungen Generation, auf ihrer Neugier und ihrer Lernbereitschaft. Initiativen wie der ‚Klub der klugen Köpfe‘ sind die Basis für lebenslanges Lernen, kluge Köpfe in unseren Schulen und in ganz Kärnten“, so Schaunig.

Die ECHA- Lehrerinnen im Bezirk Villach-Land, Eleonore Schmoliner und Elisabeth Frumlacher, haben im Schuljahr 2008/2009 ein Modell für die individuelle Förderung von besonders begabten und interessierten SchülerInnen ausgearbeitet und im Bezirk in die Praxis umgesetzt. Seit dem Schuljahr 2009/2010 wird der „Klub der klugen Köpfe“ allen Volksschulen in Kärnten angeboten. Ziel ist, dass die SchülerInnen in der Schule alleine an Arbeitsblättern und Beiträgen arbeiten, wann immer Zeit dazu ist.

Die Landesschulinspektorin für Begabungsförderung, Dagmar Zöhrer, strich in ihren Grußworten die Vorreiterrolle des Bundeslandes Kärnten hervor: „Bildungsreferent LH Peter Kaiser hat eine Koordinationsstelle für Begabungs- und Begabtenförderung ermöglicht, die sich um verschiedene Projekte bemühen, um die Interessen und Begabungen von Schülerinnen und Schülern zu stärken.“

Rudolf Altersberger dankte den Lehrkräften und SchülerInnen für ihren besonderen Einsatz: „Das Klubtreffen der klügsten Köpfe Kärntens zeigt einmal wieder, wie viele besondere Talente es in unseren Volksschulen gibt und mit welch großem Engagement die Lehrerinnen und Lehrer diese Potenziale unterstützen und zur Entfaltung bringen.“

Im Schuljahr 2017/18 nahmen 185 Kinder und Jugendliche von 40 Schulen an dem Projekt teil. Die 75 Kinder, die bis zum Projektende auch alle erforderlichen Unterlagen, sprich Projektmappen abgegeben haben, wurden zu ihren Ehren zu einem Abschlussfest in das Gemeindezentrum St. Ruprecht gebeten und ausgezeichnet.

Beim diesjährigen Schwerpunkt: „Ägypten. Eine Reise in die Vergangenheit“ beschäftigten sich die Kinder unter anderem mit der Geschichte, Geografie und Kultur des Landes am Nil. Im Rahmen der Abschlussveranstaltung wurde auch der passende Film zum Thema gezeigt: Mumien – Geheimnisse der Pharaonen.

Text: LPD Grollitsch/Zeitlinger
Fotos: kore/LSR

Fotos Klubtreffen

 

34. Schulanlagenmanagement (SAM)-Tagung in Kärnten

Vom 16. bis 17. Mai 2018 fand die 34. Schulanlagenmanagement (SAM)-Tagung gemeinsam mit einem Einrichtungsseminar an der BHAK/BHAS 1 in Klagenfurt statt.

Die Agenda umfasste die Themen technische Entwicklungen, Schulentwicklungsprogramme sowie Flächenanpassungen bzw. weitere interessante Themen/Diskussionen auch im Zuge einer „Aktuellen Frage- bzw. Berichtsstunde“. Ein Vortrag zum Thema Notrufsäulen an Schulen durch den externen Referenten Johann Schaunig von der Firma PKE Electronics AG, sowie eine Exkursion zur Firma Fleischmann und Petschnig, wo die Besichtigung des Dachmonitorings und die Roof-Protectoren am Programm standen, rundete das Fachprogramm ab.

Gemeinsam mit Rudolf Altersberger und Ing. Christian Orasch konnte zusätzlich ein attraktives Rahmenprogramm – Besichtigung des Europagymnasiums, ein Come Togehter in der Wimo und der Besuch des Landhauses (Wappensaal, Fürstenstein und den Kärntner Landtag) organisiert werden.

Am Schluss wurde von allen TeilnehmerInnen festgestellt, dass Kärnten ein ausgezeichneter Gastgeber war und man freut sich schon auf die nächste Tagung in Kärnten, die turnusgemäß wieder in 9 Jahren stattfinden soll.

Text&Fotos: MMag. Siegfried Torta

Rucksackprojekt in Kärntens Bildungsstätten

Angeregt durch den wohltätigen Verein Mary’s Meals, der Kinder in Malawi und Liberia unterstützt, wurden Kinder und Eltern gebeten, gebrauchte Schul-, Sport,- und Kindergartentaschen zu spenden. Das Ergebnis der Schülerinnen und Schüler vom Schulparlament der VS 9 mit tatkräftiger Unterstützung ihrer Lehrerin Monika Lesiak-Just konnte sich sehen lassen: 18 Schultaschen (teilweise mit Inhalt), 12 große Rucksäcke, 19 weitere Taschen, Federschachteln und Schreibmaterial wurden während der Abschlusssitzung des Schulparlaments im Beisein von Rudolf Altersberger an Maria-Bernadette Obmann vom Verein Mary’s Meals übergeben.
Auch die FH Kärnten folgte dem Aufruf des LSR und unterstützte die wohltätige Aktion großzügig mit 250 Rucksäcken und Kugelschreibern.

Beim Abschluss des Schulparlamentsjahres in der VS 9 erfolgte ein Rückblick auf die im vergangenen Schuljahr abgehaltenen Workshops und durchgeführten Projekte. Katharina aus der 3cE übernahm die „Patenschaft“ für das Schulmaskottchen und verkündet dessen Namen, über den die Mitglieder des Schulparlaments nach Klassenvorschlägen abgestimmt haben. Das Schulfüchslein der VS 9 heißt nunmehr FUXI!

Direktorin Marianne Ladewig und Rudolf Altersberger bedankten sich bei den fleißigen Abgeordneten für ihren Einsatz im vergangenen Schuljahr. Jede/r Schüler/in bekam die nun schon traditionelle Dankesurkunde, ausgestellt vom Landesschulrat, überreicht. Ein herzliches Dankeschön ergeht auch an Frau Mag. Gabriele Sablatschan-Nuart und Frau Maria Schwarz für deren Mitarbeit im Schulparlament. Die beiden sind im nächsten Schuljahr nicht mehr dabei. Mit dem gemeinsamen Singen der Schulhymne endet die schöne Feierstunde.

Zum Rucksackprojekt Mary’s Meals: Kärntner Kinder packen für afrikanische Kinder eine Schultasche und ermöglichen ihnen damit den Schulbesuch. Für die meisten dieser Kinder ist das der erste und einzige Besitz und mit unvorstellbarer Freude verbunden. Wer will kann diese auch mit Schulmaterial und einigen Gebrauchsartikel des täglichen Lebens befüllen. Dazu kreuzen Sie bitte die beigefügte Inhaltsliste an. Schneiden Sie die Liste aus und befestigen sie diese außen an der Schultasche. Für die Organisation ist es wichtig, dass alle Kinder dasselbe bekommen. Alle Materialien können gebraucht sein, außer Hygieneartikel! Die Rucksäcke werden dann zentral gesammelt und nach Malawi oder Liberia verschifft. Die Frachtkosten übernimmt die Hilfsorganisation Mary`s Meals, deren Schwerpunkt Ernährung und Bildung ist. Über das Schulspeisungsprogramm werden heute bereits mehr als 1,3 Millionen Kinder täglich in über 14 Ländern ernährt. Da fast alle HelferInnen ehrenamtlich mitarbeiten, kann diese Organisation ein Kind mit 15,60 € ein Jahr lang ernähren und den Schulbesuch sichern. Durch die Mithilfe unserer Bildungsstätten ist es möglich, den Kreislauf der Armut zu durchbrechen!

Maria- Bernadette Obmann vom Verein Mary`s Meals holt nach telefonischer Kontaktaufnahme gerne die gesammelten Schultaschen direkt in der jeweiligen Schule ab und transportiert diese zum Lager in Klagenfurt. Sie steht auch für Fragen und Anregungen unter der Telefonnummer 0664/5654204 zur Verfügung.

Text: Monika Lesiak-Just, Mary’s Meals, kore/LSR

Fotos: kore/LSR

Fotos Schülerparlament+Taschenübergabe VS 9 

 

innovation@school: Kreative Köpfe ausgezeichnet

In Kärntens Schulen sprudelt Kreativität – das beweist das Projekt „innovation@school“ besonders deutlich. Bereits zum 14. Mal suchten die Volkswirtschaftliche Gesellschaft Kärnten und die Fachgruppe Ingenieurbüros der Wirtschaftskammer Kärnten in Zusammenarbeit mit dem Landesschulrat für Kärnten, der Kärntner Sparkasse und dem Servicezentrum der Wirtschaftskammer Kärnten nach zündenden Ideen. Dabei wurden die Projekte von den Schülerinnen und Schülern zusammen mit selbst ausgesuchten Wirtschafts- und Kooperationspartnern in die Praxis umgesetzt.

Im Schuljahr 2017/2018 beteiligten sich 91 Projektgruppen an dem von der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft Kärnten durchgeführten Projekt. Was die Projektgruppen der Allgemeinbildenden Höheren Schulen und der Berufsbildenden Mittleren und Höheren Schulen zu leisten vermochten, begeisterte bei der Preisverleihung auch die stellvertretende Landeshauptfrau Gaby Schaunig. „Ob Flex Althofen, ausgezeichnet als Fabrik des Jahres 2017, Merck-Spittal mit seinem Innovationszentrum oder Infineon Villach mit einer Investition von 1,6 Milliarden Euro: Kärnten ist ein Land der Industrie und der Forschung und es benötigt begeisterte, kreative Menschen mit neuen Produkten und Ideen um diesen erfolgreichen Weg fortzusetze.n Es benötigt Menschen wie sie“, stellte Schaunig in ihren Grußworten an die Schülerinnen und Schüler fest.

„Sie haben das Potenzial und die Möglichkeit die Arbeitswelt, aber auch die Gesellschaft von morgen zu gestalten und zu formen, lassen sie sich deshalb von eventuellen Startschwierigkeiten nicht entmutigen. Innovative Ideen können in Sekunden geboren werden, aber manchmal benötigen sie Jahre, bis sie zu einem Erfolg werden. Meinen herzlichen Dank an Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonal und Partnern aus Wirtschaft und Industrie für ihr Engagement, ihre Leidenschaft und ihre Hartnäckigkeit – die wichtigsten Voraussetzungen für echte Innovation“, so Schaunig.

Gratulationen und Grußworte kamen ebenfalls von Johann Krainer als Vorstandsvorsitzender der Privatstiftung der Kärntner Sparkasse, Christoph Aste für die Ingenieursbüros Kärnten, Rudolf Altersberger vom Landessschulrat für Kärnten, Jürgen Mandl, Präsident der Wirtschaftskammer Kärnten sowie Sigfried Huber, Vorstand der Kärntner Sparkasse. Durch den Abend führte Dieter Kraßnitzer, Präsident der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft Kärntens.

Die Laudatio mit dem Titel „Innovation als Erfolgsfaktor“, kam von Klaus Raunegger, Geschäftsführer von Merck-Spittal. Raunegger wies unter anderem auf das richtige Timing für Innovationen hin: „Die Juryentscheidung heute, ist eine „Tagesentscheidung“, aber nur die Zukunft kann weisen, ob eine Innovation auch tatsächlich Erfolg haben wird.“

Auf Platz eins schaffte es das Projekt „EC – damper testbench for high speed gears“ der HTBLA Mössingerstraße in Klagenfurt. Sonderpreise gab es für „Vibration Alert System – VAS“ und „Zentrale Datenauswerte- und Kontrolleinheit für ein Level IV autonomes Fahrzeug“ ebenfalls von Projektgruppen der HTBLA Mössingerstraße. Für ihre Idee mit dem Titel „Multifunktionaler Wintersportschuh“ wurde die Euregio HTBLuVA Ferlach belohnt. „Digital Imaging System (DIS)“ von der HTBLA Mössingerstraße, „Hololens Visualisierung“ und „Spindelprüfstand“ von der HTBLA Wolfsberg wurden ebenfalls ausgezeichnet.

I N F O: https://www.vgk.at/schule/innovation-school

Text&Fotos: LPD

Prämierungsfeier „GEMEINSAM.SICHER mit deiner Schule“

Am 5. Juni 2018 fand in der Landespolizeidirektion Kärnten die Prämierungsfeier anlässlich des Ideenwettbewerbes „GEMEINSAM.SICHER mit deiner Schule“ statt. Kärntenweit nahmen 19 Schulen an diesem Wettbewerb teil. Aus drei Alterskategorien, 1. – 4. Schulstufe, 5. – 8. Schulstufe und 9. Schulstufe-Matura, wurde jeweils ein Gewinner ausgewählt. Kinder und Jugendliche für das Thema „Sicherheit“ zu interessieren und sich aktiv an Sicherheit zu beteiligen – dies ist der tiefere Sinn hinter dem Ideenwettbewerb „GEMEINSAM.SICHER mit deiner Schule“. Und die große Resonanz hat gezeigt, dass dies auch gelungen ist. Zahlreiche, teils aufwändige Projekte wurden eingereicht, aus welchen schließlich in drei Alterskategorien jeweils ein Sieger gekürt wurde.

Am 5. Juni überreichten Landespolizeidirektorin Mag. Dr. Michaela Kohlweiß, GEMEINSAM.SICHER Bundeslandverantwortlicher Generalmajor Wolfgang Rauchegger, BA, GEMEINSAM.SICHER Bundesländerkoordinator Oberst Wolfgang Gabrutsch, BA MBA MBA DBA sowie vom Landesschulrat für Kärnten der Projektleiter der Bildungsdirektion, Rudolf Altersberger, die Preise gemeinsam an die freudestrahlenden Gewinner. Als Ehrengast konnte zu dieser Prämierungsfeier die GEMEINSAM. SICHER Sicherheitsbotschafterin, Mag. Dr. Christa Kummer, begrüßt werden. Kurzweilig und mit einem Augenzwinkern unterhielt auch sie sich mit den Kindern und Jugendlichen über das Thema Sicherheit und konnte so dem einem oder anderen ein Statement entlocken.

Für die Gewinner gab es neben einer Siegerurkunde auch 500 Euro für die Klassenkasse. Zudem nehmen die Gewinner am Bundesfinale in Wien teil. Die Vorstellung der Bundessieger findet am 11. Juni 2018 in Wien statt.

In der Kategorie 1.-4. Schulstufe gewann die Volksschule Pörtschach am Wörthersee. Im Projekt der 1. und 3. Klasse dreht sich alles um den sicheren Schulweg. So wurden von den Schülerinnen und Schülern Zaunpfosten bzw. Holzlatten kreativ gestaltet, um die Halte-, Warte- und Einstiegsbereiche vor der Volksschule optisch hervorzuheben. Da dieser Bereich verkehrstechnisch stark frequentiert ist, gestalteten die Kinder außerdem in Zusammenarbeit mit dem Kuratorium für Verkehrssicherheit Hinweistafeln mit der Aufschrift „Vorsicht Kinder“ sowie „Bitte langsam fahren“.

In der Kategorie 5.-8. Schulstufe ging die Neue Mittelschule St. Paul im Lavanttal als Sieger hervor. Die Klasse 4b der NMS St. Paul im Lavanttal erarbeitete ein Video, welches die Botschaft „Lerne anderen zu helfen“ vermittelt. Das Projekt mit dem Namen „Sich erheitern mit Sicherheit“ zeigt, dass Mobbing jeden Menschen treffen kann und für die betroffene Person eine große psychische Belastung darstellt. Das Video soll dazu anspornen, schon im jungen Alter Verantwortung für sein Verhalten gegenüber seinen Mitmenschen zu übernehmen und diesen im Idealfall stets hilfsbereit gegenüberzustehen.

In der Kategorie 9. Schulstufe -Matura konnte die Höhere Lehranstalt für Wirtschaft & Mode mit ihrem Projekt „#staysafeonthenet“ den Sieg erringen. In mehreren Kurzvideos zeigten die Schülerinnen und Schüler der Medieninformatikgruppe welche Gefahrenquellen im Internet bzw. in der Datenübertragung lauern. Die Videos verfolgen die Intention, sich immer wieder ins Gedächtnis zu rufen, mit den eigenen Daten (Fotos, Videos etc.) sehr behutsam umzugehen.

Im Anschluss an die Prämierungsfeier gab es im Innenhof der Landespolizeidirektion eine Leistungsschau. Präsentiert wurden den Schülerinnen und Schülern dabei die verschiedensten Ausrüstungsgegenstände der Polizei, welche zum Teil auch in die Hand genommen werden durften. Diensthund „Caleb“ zeigte den kleinen und größeren Gästen, was ein waschechter Polizeidiensthund können muss und auch, welche kleinen „Kunststückerln“ er beherrscht. Am Stand der Kinderpolizei gab es zum Abschluss dieses ereignisreichen Tages noch ein kleines Geschenk.

Text&Fotos: Landespolizeidirektion Kärnten

Wissenschaft in Maturaklassen: 95 Ideen für Gesundheit, Technik und Wirtschaft

Inhaltsstoffe in sukkulenten Pflanzen, Organisationsmanagement für eine Freiwillige Feuerwehr oder Verwendung von Moos als Dicht- und Dämmstoff: Vielfältig waren die Ideen des 13. österreichweiten Maturaprojekt-Wettbewerbs der FH Kärnten unter der Schirmherrschaft von Rudolf Altersberger. Prämiert wurden die drei besten Ideen in den Kategorien Gesundheit, Technik und Wirtschaft am 30. Mai 2018 auf dem FH-Campus Villach. Die drei Gewinnerteams aus Kärnten und Oberösterreich freuten sich über je 1.000 Euro Preisgeld.

In der Projektkategorie Gesundheit machte das Kärntner Team der HBLA Pitzelstätten mit dem Projekt „Bedeutung der Inhaltsstoffe von sukkulenten Pflanzen in der Pharmakologie“ das Rennen. Raphael-Gabriel Riepl und Jakob Buchreiter haben mittels eines empirischen Versuches herausgefunden, welche dieser Inhaltsstoffe, aus sukkulenten gewinnbaren Stoffen, einen Stellenwert in der heutigen Medizin haben. Zudem stellte sich die Frage, ob durch Veränderungen in den Anbaubedingungen und allgemeiner Aufklärung über die Wirkstoffe, sich eine kostengünstige Alternative zu den derzeit üblichen und marktbestimmenden Pharmazeutika finden ließe.

Die Gewinner in der Kategorie Wirtschaft, Adnan Begic, Ivan Perak und Florian Derhaschnig von der HAK1 International Klagenfurt, beschäftigten sich im Rahmen ihrer Diplomarbeit mit dem Finanzierungs- und Organisationsmanagement einer Freiwilligen Feuerwehr in Österreich. Die rechtliche, finanzielle und organisatorische Vielfalt, die mit der Gründung und dem Aufrechterhalten einer Freiwilligen Feuerwehr verbunden ist, wurden aufgezeigt und die Wichtigkeit der Freiwilligen Feuerwehr unter gesellschaftlichen und volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten erläutert.

Sarah Tonini, Clara Mühlegger und Angelika Wimmer, drei Schülerinnen der HTBLA Hallstatt aus Oberösterreich, überzeugten die Jury mit dem Projekt „Einsatz von Moosen im Bauwesen“ in der Kategorie Technik. Die Projektgruppe führte experimentelle Untersuchungen zur Verwendung von Moosen als Dicht- und Dämmstoff durch und tüftelte an ökologischen und ökonomischen Konzeptvorschlägen. Bauphysikalische Untersuchungen und Berechnungen zu den Eigenschaften von Torfmoosen wurden durchgeführt und ein normgerechter Fenstereinbau auf Basis ökologischer Materialien geplant.

Der „Internet of Things“- Sonderpreis, ausgelobt vom Studienbereich Engineering & IT der FH Kärnten, ging an die HTL Braunau mit dem Projekt „TrackBoots“. Derzeit gibt es am Markt nur Navigationssysteme, die auf visueller oder auditiver Wahrnehmung beruhen. Der Anwender kann dadurch seine Aufmerksamkeit nicht zur Gänze auf den Straßenverlauf und den Straßenverkehr richten. Die Lösung der Oberösterreicher stellt ein Navigationssystem dar, welches aus zwei externen Modulen besteht, die mit einer Smartphone App kommunizieren. Je nachdem, ob nach links oder rechts abgebogen werden muss, vibriert das entsprechende Modul am linken oder rechten Bein.

Bis Anfang April dieses Jahres reichten Schülerinnen und Schüler aus ganz Österreich 95 Diplomarbeiten sowie Vorwissenschaftliche Arbeiten ein. Vergeben wurden Geldpreise im Gesamtwert von 5.250 Euro von der Kärntner Sparkasse. Projektteams stellten ihre eingereichten Projekte in Form einer Posterpräsentation vor, die Bewertung und Reihung erfolgte durch eine Fachjury in den drei Kategorien Gesundheit, Technik und Wirtschaft auf dem Campus Villach der FH Kärnten, die für die Auslobung des Wettbewerbs verantwortlich zeichnet.

Ziel des Maturaprojekt-Wettbewerbs ist es, Schülerinnen und Schüler vor ihrem Schulabschluss für wissenschaftliches Arbeiten zu begeistern. Die Jury war erneut begeistert von der hohen Qualität der eingereichten Projekte und freut sich mit den ProjektbetreuerInnen bereits auf den Maturaprojekt-Wettbewerb im kommenden Schuljahr. „Die eingereichten Maturaprojekte waren sehr anspruchsvoll und auf hohem Niveau. Viele Projekte haben praxisnahe Problemstellungen sehr eindrucksvoll und professionell gelöst, was auf eine engagierte und ganzheitliche Auseinandersetzung mit der Themenstellung schließen lässt“, bekundet Thomas Kandolf, Juryvorsitzender und Leiter des Innovationsmanagements bei Liebherr Hausgeräte.

Alle Gewinner im Überblick

Projektkategorie Gesundheit

  1. Platz | HBLA Pitzelstätten
    „Bedeutung der Inhaltsstoffe von sukkulenten Pflanzen in der Pharmakologie“
    Raphael-Gabriel Riepl, Jakob Buchreiter
  2. Platz | HBLA Pitzelstätten
    „Anbau und Herkunftsbestimmung der Erdbeere“
    Christina Anna Maria Schriebl, Sebastian Salcher
  3. Platz | Akademisches Gymnasium Salzburg
    „Roboter als Therapeuten – Der Einsatz sozialer Roboter in der Therapie von Demenzkranken am Beispiel der Roboterrobbe Paro“
    Hannah Aster

Projektkategorie Wirtschaft

  1. Platz | HAK 1 International Klagenfurt
    „Finanzierungs- und Organisationsmanagement einer Freiwilligen Feuerwehr in Österreich“
    Adnan Begic, Ivan Perak, Florian Derhaschnig
  2. Platz | Peraugymnasium (Villach)
    „Nachhaltigkeit in der Lebensmittelindustrie“
    Sarah Unterüberbacher
  3. Platz | Agrar-BHAK Althofen
    „Die Tortenrevolution – Eine Produktentwicklung in Kooperation mit Michaela Sonnberger“
    Nicole Cavegn-Bernhard, Celin Koprivnikar, Vanessa Hölbling

Projektkategorie Technik

  1. Platz | HTBLA Hallstatt
    „Einsatz von Moosen im Bauwesen“
    Sarah Tonini, Clara Mühlegger, Angelika Wimmer
  2. Platz | HTBLuVA Salzburg
    „iZiach“
    Markus Dygruber, Fabian Wenig
  3. Platz | HTL Mössingerstraße
    „EC-damper testbench for high-speed gears“
    Wendelin Angermann, Stephan Gailer

IoT – Internet of Things Sonderpreis | HTL Braunau
„TrackBoots“
Tobias Wagner, Christoph Spitzer

 

Text: FH Kärnten

Foto: kore/LSR