BeSt³: Bildungs- und Berufsorientierung im Kompaktformat

Auf der BeSt³ fanden von 11. bis 13. Oktober 2018 Besucherinnen und Besucher all jene Informationen zu den Themen Schule, Unterricht, Beruf, Studium sowie Weiterbildung, welche die schwierige Entscheidung der weiteren Karriere- und Lebensplanung erleichtern sollen; nirgendwo sonst kann so unkompliziert und intensiv mit Ausbildungsstätten, Unternehmen oder Bildungspersonen in Kontakt getreten und ein konstruktiver Austausch gepflegt werden. Die zahlreichen Ausstellerinnen und Aussteller präsentierten zukunftsorientierte Aus- und Weiterbildungs- sowie Berufsmöglichkeiten aus dem breiten Spektrum an Angeboten, die zudem auf die eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen, Talente sowie Interessen hin sondiert werden konnten. Das umfassende Programm wurde mit zahlreichen Workshops sowie interessanten Vorträgen und Podiumsdiskussionen abgerundet.

Bei der Kick-off Veranstaltung 2018 diskutierten folgende Gäste im BeSt-Forum über (Aus)Bildung und Karriere: Robert Klinglmair (Bildungsdirektor des Landesschulrates für Kärnten), Doris Moser (Vizestudienrektorin für Weiterbildung, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt), Mathias Jesse (Studierender), Günter Senoner (Geschäftsführung STRABAG SE), Siegfried Spanz (Geschäftsführer, FH Kärnten) und Peter Wedenig (stv. Landesgeschäftsführer AMS).

Der Bildungsdirektor gab den zuhörenden Schülerinnen und Schülern motivierende Karrieretipps mit auf den Weg: „Die zukünftige Ausbildungs- und Berufswahl ist eine wichtige Lebensentscheidung und sollte wohl überlegt sein. Wenn man die falsche Schule oder das falsche Studium wählt, hat man gleich ein paar gute Jahre vertan.“
Sein zweiter Tipp: Mut zum Risiko. Wenn man merkt, dass die getroffene Wahl doch nicht erfüllend ist, sollte man einen Schritt zurückgehen und sich trauen, etwas anderes auszuprobieren. „Vorallem aber braucht man Geduld. Es geht nicht von heute auf morgen mit der Brechstange. Ihre Zeit wird kommen, aber dazu muss man auch ehrgeizig und fleißig sein. Das gehört auch dazu, weil: von nichts kommt nichts“, so Klinglmair.

Video: Best Rundgang

Foto: Ferrarischule Innsbruck